So fing alles an ...

1987 findet sich eine Gruppe von Schüler*innen zusammen und gründet die Schülerzeitung Löschblatt. Betreuungslehrer waren Frau Krämer und Frau Heid-Reuter.

Die erste Printausgabe beschäftigte sich mit Schüler- und Lehrersprüchen, Stilblüten, den Besonderheiten unseres alten Schulhauses und vieles mehr. 

Bis ins Jahr 2004 entstanden so ca. 15 Ausgaben, also fast eine in jedem Schuljahr. Anfang der 2000er Jahre ließ das Interesse an einer gedruckten Schülerzeitung nach, die Zukunft war das Internet und die Idee einer Homepage als Schülerzeitung nahm Gestalt an

 

Die website "loeschblatt.com"

2005 war es dann so weit, zwei technikverliebte und begeisterte Lehrer, Frau Anselm, ihr Partner und heutiger Mann, Herr Ulherr und eine Handvoll Schüler starteten das Projekt loeschblatt.com.

Mit ein paar Lehrersprüchen, aus dem Internet geklauten Scherzvideos und zwei Basketball-Artikeln von Herrn Ulherr gingen wir an den Start. Der Plan: Schüler-Redakteure schreiben Artikel, Frau Anselm redigiert, Frau Schielke akquiriert Werbekunden und Herr Ulherr baut die Artikel in die die selbst gestaltete html-Webseite ein.

Dank einiger engagierter Redakteure belegten wir beim Schülerzeitungswettbewerb des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ gleich im ersten Anlauf 2006 den 6., 2008 den 10. und 2009 den 8. Platz - deutschlandweit und mit der Konkurrenz von Gymnasien wohlgemerkt. Wir waren wahnsinnig stolz auf uns. Zugleich war der Arbeitsaufwand mit den vielen Aktionen und Artikeln aber extrem hoch und überforderte zusehends die Redakteure damit, jeden Monat mehrere Artikel zu schreiben und zu recherchieren.

Im Sommer 2010 war dann Schluss, die Konkurrenz von facebook und Co ließen das Interesse der Schüler an loeschblatt.com sinken, ebenso die Motivation der Redaktion und das Projekt wurde so mit etwas Frust beendet. Aber die komplette Webseite ist bis heute mit allen Artikeln im Netz abrufbar. Hier geht`s zu www.loeschblatt.com ...

 

Die Videoplattform "zoom-me" startet mit selbst gedrehten Videos

zoom-me.de wurde das neue Format, ein Video-Schüler-Nachrichtenmagazin, es ersetzte seit Januar 2011 die erfolgreiche online-Schülerzeitung loeschblatt.com. Die Betreuungslehrer waren wieder Frau Anselm und Herr Ulherr.

Anstelle von Textbeiträgen berichtete die Redaktion nun in Form von Videoclips vom Leben rund um die Realschule. Die selbst erstellten Videobeträge erschienen ausschließlich auf einer neu gestalteten website unter www.zoom-me.de

Bis 2016 entstanden so 18 Videoclips, in denen oft Herr Düll als Prof. Dr. Dr. Marc d´Uell und Herr Wolf als Reporter Wolf Rainert in leicht verrückten Hauptrollen auftraten. Dank Werbung, die auf der website platziert war, wurden Einnahmen generiert, mit denen das technische Equipment, Kamera, Mikrofone etc. finanziert wurde. 

Als 2016 Herr Ulherr sich in den Ruhestand verabschiedete, starb zoom-me sozusagen einen natürlichen Tod, denn Videoschnitt und die Integration der Filme in die selbst gebastelte html-website waren seine Aufgabe.

Viele Filme haben auch heute noch Relevanz und können nach wie vor im Netz angesehen werden, auf www.zoom-me.de