Staatliche Realschule Kitzingen
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Die Videogruppe dreht einen Film gegen Rassismus nach eigenem Drehbuch

Tatzeit: Freitag, den 12. 03. 2010
Tatort: Zimmer 104
Täter: Regisseur: Herr Hellmuth
Drehbuch: alle genannten SchülerInnen & I. Grobe (8d), F. Pfeiler (9d), A. Hollfelder (9d)
Make up: Laura Stadtel
Videokamera: Juliana Werner (10a)
Schnitt: Dominik Werner (9d)
Standfotos: Frau Anselm
Darsteller: Herr Ulherr als „Mathelehrer Bloch“
Nicolas Matthews (9a) als „Jimmy“
Jens Möller (10a) als „Michael“
Komparsen: Klasse 10a
 
Inhalt des Films
In der Geschichte geht es um den farbigen Schüler Jimmy, der im Fach Mathematik eine sehr gute Note schreibt. Deshalb wird er von Schülern seiner Klasse gehänselt. Auch der Mitschüler Michael, der in Mathematik sehr schlecht ist und Nachhilfe benötigt, spielt eine entscheidende Rolle … Mehr darf – so hat uns der Regisseur verboten - nicht verraten werden. J

Zur Vorgeschichte
Ich konnte Herrn Hellmuth für unser Projekt „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ begeistern und ihn und seine Videogruppe dazu motivieren, einen Kurzfilm zum Thema „Rassismus“ zu drehen. Mit diesem Film nehmen sie am Kurzfilmwettbewerb „Klappe/10“ des Cineworld teil.
Am Freitag begannen in unserer Schule im Zimmer 104 die Dreharbeiten. Herr Hellmuth konnte Herrn Ulherr für die Rolle des Mathelehrers Bloch gewinnen: „Ihm nimmt man die Rolle des strengen Mathematiklehrers ab“, meint Herr Hellmuth. Unter Beteiligung der Klasse 10a wurde eine authentische Schulsituation auf Zelluloid gebannt. Die weiteren Szenen werden im Lauf der folgenden Tage abgedreht und mit dem professionellen Schneiderekorder „Casablanca“ geschnitten. „Der Sieg ist uns sicher!“, grinst Herr Hellmuth selbstbewusst.
E. Anselm

Laura schminkt "Mathelehrer Bloch" alias Hr. Ulherr