Schülerfirma KUMI-KAIZEN
   
  Der JUNIOR-Messe-Award geht an die Schülerfirma der RRR
   
  • Die Schülerfirma der Richard-Rother-Realschule gewinnt den JUNIOR-Messe-Award mit Urkunde und Pokal, welcher in diesem Jahr erstmals in Bayern vom Institut der deutschen Wirtschaft vergeben wurde.
     
  • 30 ausgewählte bayerische Schülerfirmen (von über 70 teilnehmenden Schulen) trafen sich am vergangenen Donnerstag in den Arkaden in Regensburg, um ihre Produkte und ihre Vertriebswege zu präsentieren.
     
  • Obwohl die Kitzinger Realschüler aus der 9. Jahrgangsstufe zu den jüngsten Teilnehmern im Wettbewerb zählen, haben sie ihre Kollegen aus den teilnehmenden Realschulen, Gymnasien und Berufsschulen um Längen geschlagen.
     
  • Die Schülerfirma KUMI-KAIZEN, unter der Leitung von Konrektor Stefan Wolbert, siegte mit großem Vorsprung in allen vier Bewertungskategorien: bester Messestand, beste Produktentwicklung, bestes Produkt-Know-how mit wirtschaftlichem Fachwissen und bester Gesamteindruck mit schlüssigem Marketingkonzept.
     
  • Die fachkundige Jury bestehend aus namhaften Vertretern der Wirtschaft und den Hauptsponsoren des JUNIOR-Projekts, der BBW (Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft) und der LfA Förderbank Bayern würdigte die Leistung der Kitzinger Schüler in ihrer Laudatio als „besonders herausragend“.
 
 

 

 

 

  • Der japanische Firmenname „Kumi-Kaizen“ bedeutet wörtlich übersetzt „Das Team, das nach ständiger Verbesserung strebt“. Dass dieser Name mehr als passend ist, zeigt sich bei dem Messeauftritt der Schüler. Hier zeigten die Schüler der Realschule im Vergleich zu ihren Konkurrenten gleich zwei marktreife Teamspiele, die längst bundesweit über einen Fachkatalog erhältlich sind, kurz vor der Patentierung stehen und weithin in der freien Wirtschaft Beachtung finden – wie z.B. das Brettspiel IRODOKU (die Farbe, die alleine steht), eine anspruchsvolle und besonders kreative Weiterentwicklung des Klassikers Sudoku zur Förderung wichtiger Teamkompetenzen.
     
  • Der Messe-Wettbewerb in Regensburg war jedoch für die Schüler nicht das einzige Highlight in der vergangenen Woche: als erste deutsche Schülerfirma war KUMI-KAIZEN zeitgleich  mit einem großen Messestand fünf Tage auf der DIDACTA (deutsche Bildungsmesse) in Stuttgart vertreten. Nach dem Erfolg in Regensburg ist die Schülergruppe mit ihrem Betreuer Konrektor Stefan Wolbert am späten Abend nach Stuttgart gereist um ihre Mitschüler, die dort bereits drei Tage Messebetrieb am eigenen Stand bewältigten, abzulösen. Müde aber überglücklich sind die Realschüler von ihrer ersten erfolgreichen Geschäftsreise von Regensburg über Stuttgart Samstag Nacht heimgekehrt.
     
  • Der Erfolg gilt jedoch nicht nur den Schülern, die jeweils in Regensburg und Stuttgart dabei waren, sondern allen 18 Schülern, die mit Stefan Wolbert an der Realschule im Wahlunterricht „Schülerfirma“ sind.
     
  • Nächstes Ziel der Kitzinger Schülerfirma ist die erfolgreiche Teilnahme am Landeswettbewerb am 8.Mai in München. Die Kitzinger zählen jedoch seit dieser Woche als Top-Favoriten auf den Landestitel und werden ab sofort von der Konkurrenz ins Visier genommen.
 
   
 

Weitere allgemeine Informationen über die Produkte, Geschäftsidee. . .  unter
www.kumi-kaizen.de