"Jung sein in Europa – Ziele einer gemeinsamen Europapolitik"  

Kitzingen, 17.09.2011

 
 
  Schüler aus den 9. Klassen besuchten die Veranstaltung auf dem Gartenschaugelände
   
 

 

Vom 22. Bis 26. Juli fanden aus Anlass der Gartenschau die „Europatage mit Freunden" in Kitzingen statt. Dazu waren Delegationen aus den drei Partnerstädten Montevarchi (Italien), Prades (Frankreich) und Trebnitz (Polen) angereist.

 

Einer der Programmhöhepunkte für die Jugendlichen aus den Partnerstädten sollte am 25. Juli eine Podiumsdiskussion zum Thema „Jung sein in Europa – Ziele einer gemeinsamen Europapolitik“ sein. Auch 23 Schüler aus den 9. Klassen der Richard-Rother-Realschule besuchten mit Frau Kuhn die Veranstaltung auf dem Gartenschaugelände. Da es nicht möglich gewesen wäre die Diskussionsbeiträge und Fragen in alle vier Sprachen zu übersetzen, wurde die Veranstaltung auf Englisch durchgeführt. Die Teilnehmer waren Kerstin Westphal, eine Abgeordnete des Europaparlaments, der Kitzinger Alt-Oberbürgermeister Bernd Moser und Isabella Feld, ein junge Deutsche, die in Polen studiert. Frau Westphal berichtete von der Arbeit und Zusammensetzung des Europaparlaments und ihren Aufgaben als Abgeordneter. Sehr interessant fanden die Schüler die Erzählung von Frau Feld. Sie war im Rahmen des European Voluntary Service (Europäischer Freiwilligendienst) ein Jahr in Polen und beschloss daraufhin dort zu studieren. Auch die Eurokrise und in diesem Zusammenhang Griechenland waren ein Thema.

 

Im Anschluss an die Podiumsdiskussion wurden die Ergebnisse des Kunstwettbewerbs an Kitzinger Schulen „Mein Bild von Europa“ präsentiert und die Siegerbilder prämiert. Die Gewinnerin war eine Schülerin des Armin-Knab-Gymnasiums. Ihr Preis war ein einwöchiger Aufenthalt in einer der Kitzinger Partnerstädte. Sie entschied sich, nach Italien zu reisen. Die weiteren Sieger erhielten Gutscheine für das Aqua-Sole.

 

Insgesamt hatten wir einen sehr interessanten Vormittag und durften feststellen, dass unser Englisch (vor allem die Aussprache!!!) im Vergleich gar nicht mal so schlecht ist.
   
 

M. Kuhn