Ehemalige Schüler der Richard-Rother-Realschule  

Kitzingen, 09.02.2011

 
 
  Letzte Woche hatten wir gleich von zwei ehemaligen Schülern unserer Schule Besuch
   
 

Benny Strassberger
hat unserer Schulrudergruppe auch diesen Winter wieder einen Besuch abgestattet hat. Er hat inzwischen sein Ausbildung zum Physiotherapeuten beendet und leistet seinen Zivildienst beim FVgg Bayern Kitzingen ab.  Letzten Freitag kam Benni zusammen mit „Charlie“, seinem Skelett zum Kitzinger Ruderverein.  An „Charlie“ erklärte Benni uns, was eine gute Haltung ist, wo die Bandscheiben sind, was passiert, wenn das Ilio-Sakral-Gelenk „verrutscht“ ist und vieles mehr.

 
 

Nach individuellen  Haltungsanalysen (die ziemlich gut ausfielen!) folgte der Praxisteil. Eine besondere Herausforderung ist doch immer wieder dieser harmlos aussehende Pezziball! Auch den Flexi -Bar zum Schwingen zu bringen ist nicht jedem so ganz gelungen (wir wollen hier natürlich keine Namen nennen .....) und hat für eine gewisse Heiterkeit gesorgt. Und Halteübungen wie z.B. der Unterarmstütz können einem nach 40 Sekunden schon die Schweißperlen auf die Stirn treiben.

Die Stunde war natürlich viiiel zu kurz. Aber alle Übungen werden zu einem Arbeitsblatt verarbeitet und dann steht dem Training hin zum „Luxusbody“ nichts mehr im Wege. 

Am Donnerstag informierte Alexander Benz,
der inzwischen die 11. Klasse der FOS besucht, die Klasse 7a über Möglichkeiten eines Schüleraustausches. Dafür, dass man sein Englisch perfektioniert, ist er selbst der beste Beweis: er hielt den Großteil seines Vortrages in wunderschönem British English.

Alex war neun Wochen an der Cartmel Priory Church of England School in CARTMEL, CUMBRIA, ziemlich weit im Norden nahe der schottischen Grenze als Gastschüler. Untergebracht war er bei einer  britischen Familie zusammen mit einem weiteren Austauschschüler.

Wer so einen Auslandsaufenthalt plant, sollte sich bereits in der achten Klasse darum kümmern, da der Aufenthalt Anfang der neunten Klasse stattfindet (in der zehnten Klasse wäre das wegen der Abschlussprüfungen ungünstig). 

Neben ordentlichen Englischkenntnissen sind auch gute Noten in den anderen Fächern Voraussetzung, da man zurück in Deutschland möglichst keine Klasse wiederholen sollte.

Abgerundet wurde Alex Vortrag durch eine Reihe von informativen Bildern: Schule und Umgebung, Schuluniform, typisch britische Landschaft und sein für britische Verhältnisse geradezu luxuriöses Zimmer. 

 

Helga Staudt-Bieber